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In Eschelbronn lebten im Laufe der über 1200-jährigen Geschichte einige bemerkswerte Persönlichkeiten. Der 1818 in Eschelbronn geborene Wilhelm Frank brachte es zu hohem Ansehen und zum Dekan des Kirchenbezirks Sinsheim. Einer seiner Vorgänger war Pfarrer Antonius Jacobus Henckel. Er stammte aus Merenberg in Hessen und wanderte nach Nordamerika aus. 1721 gründete er die erste lutherische Kirchengemeinde von Germantown/PA.


Vom Eschelbronner Pfarrerssohn zum Dekan des Kirchenbezirks Sinsheim

Wilhelm Philipp Frank wurde am 13. Februar 1818 in Eschelbronn geboren und die Taufe erfolgte 5 Tage später. Seine Eltern waren Gottlieb Karl Frank und Dorothea Friederica geborene Glock. Die Taufpaten waren: Seine beiden Großväter, Wilhelm Frank, Pfarrer in Hoffenheim - Karl Wilhelm Glock, Pfarrer in Katzenbach (Waldkatzenbach) - Philipp Wagner, grafherzoglicher Amtsverweser in Bischofsheim (Neckarbischofsheim) und seine Frau Barbara - Carl Frank, Hauptmann der großherzoglichen Landwehr -  Christian Glock, Pfarrer in Breitenbronn und Carl Frank, Pfarrer in Eschelbach. Dadurch war ein guter Grundstein für ein christliches Wirken gelegt und er war der Jüngste von 6 Brüdern. Mit 12 Jahren besuchte Wilhelm Frank das Lizeum in Karlsruhe, danach studierte er vom 31. Oktober 1836 bis 1840 an der Ruprecht Karl Universität in Heidelberg Theologie. Sein älterer Bruder Carl Friedrich war dort auch immatrikuliert und wurde ebenfalls Pfarrer.

Am 06. September 1840 wurde er ordiniert und unterstützte seinen Vater als Vikar von Eschelbronn, Neidenstein und Mönchzell. Ab 1841 versah Frank die Pfarrei Daisbach, 1845 wurde er Pfarrverweser in Eichtersheim. Im badischen Pfarrerbuch steht auch, dass Frank 1846 Pfarrverweser in Eschelbach war. Nach dem Tode seines Vaters 1849 übernahm er die Pfarrstelle in Eschelbronn, damals lebten 870 Menschen am Ort. Am 12. November 1850 heiratete er Maria Luisa Weng. Sie wurde am 21. Oktober 1831 in Stebbach geboren, als Tochter des späteren Freiherrlich von Venningenschen Rentamtmeisters Karl Weng und der Luisa Weng geborene Raußmüller. Pfarrverweser Röther aus Eichtersheim führte die Trauung durch. Während seiner Amtszeit wurde am 18. August 1856 der evangelische Kindergarten (Kinderbewahranstalt) gegründet. Die Kinder der Bauern und Taglöhner waren dort untergebracht und erhielten eine christliche Betreuung. 1862 wechselte Frank nach Dühren.

Sein Großvater Wilhelm Christian Friedrich Frank hatte Dühren schon in den Jahren 1814 -1815 von Hoffenheim aus versehen. In seiner Antrittspredigt sprach er über II. Timoth. 2.15  - Befleißige dich, Gott zu erzeigen einen rechtschaffenen und unsträflichen Arbeiter, der da recht teile das Wort der Wahrheit. Das Dührener Pfarrhaus, in dem er mit seiner Familie lebte, wurde 1771 erbaut. Fünf seiner sechs Kinder wurden in Eschelbronn geboren. Der jüngste Sohn Wilhelm Ludwig kam am 28. Februar 1866 in Dühren zur Welt und starb schon im Alter von
5 Jahren und 10 Monaten. Wilhelm Frank brachte es in den folgenden Jahren zu hohem Ansehen. 1867 ernannte man ihn zum Dekan des evangelischen Kirchenbezirks Sinsheim, außerdem war er Abgeordneter der Generalsynode und Bezirksrat. Dekan Frank interessierte sich für die Heimatgeschichte. 1878 verfasste er das Buch: „Kirchengeschichte der Diözese Sinsheim“. Auf 31 Seiten beschrieb er die geschichtliche Entwicklung des Kirchenbezirks und die kirchlichen Verhältnisse in den 20 Diözesengemeinden. Das Buch konnte zum Preis von
40 Pfennig erworben werden. Ein außergewöhnliches Ereignis während seiner Amtszeit war, dass am 27. September 1885 die Glocke aus dem Jahre 1705, beim Läuten zum Gottesdienst, zersprang. 1887 erhielt er durch den Großherzog Friedrich I. von Baden das Ritterkreuz
1. Klasse des Zähringer Löwenordens. Sein 25-jähriges Antrittsjubiläum wurde am 01. Mai desselben Jahres gefeiert. Am Vorabend des Festtages sang der Gesangverein „Frohsinn“ ein Ständchen und Herr Hauptlehrer Bezel hielt eine Rede. Am Sonntag fand ein großer Festgottesdienst statt und am Ende dieses Tages sangen die Sänger des Gesangsvereins noch einmal für Pfarrer Frank. Vom Bürgermeisterstellvertreter Odenwald, vom Kirchengemeinderat und vom Vorstand des Gesangvereins wurde er mit seiner Familie zu einem Festbankett ins Gasthaus „Zum Engel“ eingeladen. Als Jubiläumsgeschenke erhielt Frank einen silbernen Becher und einen eisernen Blumentisch. Am 20. Mai 1887 fand eine Konferenz der Geistlichen der Diözese Sinsheim in der Gastwirtschaft „Post“ statt.
Die anwesenden Pfarrer gratulierten Frank zu der Ritterkreuz-Ehrung und dem Amtsjubiläum. Sie dankten ihm für seine milde und gerechte Amtsführung und gaben ihm die besten Segenswünsche mit. Dekan Frank bedankte sich und lobte den Landesfürsten und treuen Beschützer der evangelischen Kirche Badens. Aus gesundheitlichen Gründen stellte man ihm am 15. November 1888 einen Vikar zur Seite.  Er erteilte aber noch den Konfirmandenunterricht und segnete die Konfirmanden an Ostern 1889 ein.

Grabstein in Sinsheim-DührenAm 13. November 1889 verstarb Dekan Frank
71-jährig in Dühren. Seine letzten Worte waren:
„Nun fühl ich keine Schmerzen mehr, meine Leidenszeit ist nun vorbei mit Gott!“. Er wurde 2 Tage später auf dem Friedhof in Dühren beigesetzt. An der Trauerfeier nahm nicht nur die gesamte Gemeinde Dühren, sondern auch alle Pfarrer des Kirchenbezirks, die höhere Bürger- und Töchterschule Sinsheim, die Beamten und evangelischen Lehrer des  Bezirks, sowie der Gesangverein und die Kirchen- und Gemeindräte teil. Dekan Frank wurde vor dem Altar der Kirche aufgebahrt und die Beerdigungspredigt wurde von Stadtpfarrer Schuhmann gehalten. Als Vertreter des Oberkirchenrates sprach Herr Prälat Dr. Doll. Danach trug man ihn zu Grabe und in der Regionalzeitung „Der Landbote“ wurde über die Beerdigung berichtet.Seine Ehefrau starb am 27. April 1904 in Sinsheim und fand neben ihrem Gatten ihre letzte Ruhe. Der Grabstein des Ehepaares Frank steht  heute hinter der Kirche, außer den  Lebensdaten steht unten auf dem Stein: Text Ps. 68. 20 u.21 - Die Liebe höret nimmer auf.   

Im Kirchenbuch von Dühren wird Wilhelm Frank als Mann mit weichem Gemüt, größter Bescheidenheit, sehr gewissenhaft, voller Arbeitslust, rechtschaffener Arbeiter Gottes und treuen Freund beschrieben. Dekan Frank hat in seinem Leben viel erreicht und hat Spuren bis in die heutige Zeit hinterlassen.

© Marius Golgath


Eschelbronner Pfarrer und Gründer der lutherischen Kirchengemeinde in Germantown

Antonius Jacobus Henckel wurde 1668 in Merenberg/Hessen geboren und am 27. Oktober 1668 getauft. Er war das zweite von sechs Kindern und  der älteste Sohn. Seine Eltern waren Georg Henckel, geboren 1635 in Allendorf und Anna Eulalia Dentzer, geboren 1640 in Steinberg. Sie heirateten am 02. Mai 1666 in Merenberg. Sein Vater Georg Henckel war bis zu seinem Tode am 29. Januar 1678 Schulmeister in Merenberg. Der Tod des Vaters muss die Familie schwer getroffen haben. Henckel besuchte die Universität in Gießen. Am 05. Mai 1688 schrieb er sich ein und am 16. Januar 1692 schloss er sein theologisches Studium ab.

1692 trat er seine erste Stelle als lutherischer Pfarrer in Eschelbronn an. Pfarrer Johann Christoph Wild aus Hoffenheim ordinierte ihn hier am 28. Februar 1692. Er heiratete am       
25. April 1692 - Maria Elisabetha Dentzer in Kirchhain. Die Hochzeit wurde von Maria Elisabethas Vater Johann Nikolaus durchgeführt. Maria Elisabetha hatte 5 Geschwister, den Namen bekam sie von ihrer Tante, die für den Adligen Junker Abraham Wolfgang von Bonn (Bohn) in Weinheim arbeitete.

Kirche in DaudenzellDie Eschelbronner Kirchengemeinde war nach dem 30-jährigen Krieg wieder etwas angewachsen. 38 Bürger mit Familie und 7 unverheiratete Männer lebten am Ort. Die damaligen Ortsherren waren Johann Anton und Johann Philipp von der Fels. Ab 1693 betreute Henckel auch die Kirchengemeinde Mönchzell. Henckels Besoldung war gering. Er bekam zusätzlich noch ein paar Lebensmittel und Brennholz. Sein erster Sohn, der am 18. Februar 1693 zur Welt kam und den Namen von Maria Elisabethas Vater trug, verstarb schon 2 Monate und 26 Tage nach der Geburt. Ein Jahr danach, am 29. März 1694 wurde seine Tochter Johanna Friederica geboren. In Eschelbronn führte er ca. 18 Taufen, 5 Hochzeiten und 
30 Beerdigungen durch. 1695 wechselte er die Pfarrstelle und ging nach Daudenzell. Die Bevölkerung in Daudenzell wurde 1522 durch Bernhard Göler von Ravensburg reformiert. Die Patronsherrschaft über Daudenzell besaßen die Herren von Gemmingen-Hornberg. Die Kirchengemeinde in Breitenbronn war eine Filiale von Daudenzell. Im Zeitraum von 1699 -1707 war er auch für die Gemeinde Kälbertshausen zuständig. Breitenbronn  blieb bis 1805 bei Daudenzell. Hier kamen weitere 6 Söhne und 4 Töchter zur Welt, die sehr fromm und gottesfürchtig erzogen wurden. Drei Kinder verstarben im Kindesalter. Das einzige Gebäude das heute noch in Daudenzell aus Henckel`s Zeit steht ist der Kirchturm. Das Langhaus der alten Kirche wurde abgerissen und 1783 im Barockstil neu erbaut. Über dem Eingang der evangelischen Kirche befindet sich auch die Jahreszahl. Nach 9 Jahren verließ er Daudenzell. Im Badischen Pfarrerbuch von 1939 schreibt Heinrich Neu, dass Henckel 1714 in Mönchzell Pfarrer war und zwischen 1715 -1717 in Neckargemünd. Dies war seine letzte Pfarrstelle in Deutschland. Zu seinen Aufgaben gehörte es, die lutherischen Pfarrfilialen im Meckesheimer Cent, die Neckargemünd unterstellt waren, zu betreuen. Da die Lutheraner kein eigenes Pfarrhaus hatten, mussten die Pfarrer in Miete wohnen. 1716 erwarb die lutherische Kirchengemeinde einen Bauplatz für eine kleine Kirche. Im Oktober 1717 fanden darin die ersten Gottesdienste statt und ein Jahr später stellte man sie fertig. 1770/71 wurde die Kirche abgerissen und an gleicher Stelle ein Neubau errichtet. Nach der  Kirchenunion befand sich dort das Alte Rathaus von Neckargemünd. Heute sind dort die Stadtbibliothek und das Museum untergebracht.  Aus einigen Quellen geht auch hervor, dass Henckel in Zuzenhausen tätig war. Zuzenhausen gehörte damals zum Kirchenbezirk Neckargemünd.

Grabstein Pfarrer Henckel1717 wanderte Henckel mit 300 Personen, meist aus der Kurpfalz, nach Nordamerika aus. Wahrscheinlich gelangte Henckel mit einem der drei Schiffe Captain Richmond, Captain Tower und Captain Eyers nach Übersee. Diese drei Schiffe fuhren gemeinsam nach Amerika. Es begleiteten ihn seine Frau und acht Kinder. Er folgte einer Einladung von William Penn dem Gründer von Pennsylvania. Ein weiterer Grund war die Armut der lutherischen Kirche in der Kurpfalz. In der neuen Welt änderte sich auch die Schreibweise des Namens Henckel. Seine Nachkommen änderten den Namen wie folgt: Henkel, Hinkel, Hinkle und Hinckel. Dort verbreitete Henckel wieder das Wort Gottes. Er ritt mit dem Pferd zu den deutschen Siedlern in die Wildnis Pennsylvanias. Dort taufte er Kleinkinder und führte Trauungen durch. Henckel setzte sich für die Errichtung von Schulen und Kirchen ein. In den Anfangsjahren betreute er die ersten Siedler in der späteren Ortschaft New Hanover Township. Viele seiner Kinder lebten in seiner Nähe. 1721 gründete er die erste lutherische Gemeinde in Germantown. Um den Bau der Kirche zu bezahlen, waren die Gläubigen auf Spenden angewiesen. Sie bekamen vom Gouverneur die Erlaubnis und durften Geld für das Gotteshaus sammeln. Aus den Kirchenaufzeichnungen geht hervor, dass Benjamin Franklin 5 Schillinge spendete.  Am
12. August 1728 wollte er einem Kranken das Abendmahl bringen. Dabei stürzte Henckel vom Pferd und zog sich eine schwere Verletzung zu. Man brachte ihn in das Haus von Herman Goothausen. Noch in derselben Nacht verstarb er an den Folgen des Unfalls. Er war aber noch in der Lage seinen letzten Willen zu hinterlassen. Seinen Kindern hinterließ er ein 250 Acker großes Land in New Hanover Township. Als Zeugen waren außer Goothausen, Hans Michael Schwenstock und Georg Ruger anwesend. Nach seinem Tod baute man 1740 bei der lutherischen Kirche ein Schulhaus das heute noch steht. Es befindet sich an der Ecke Germantown Avenue und Springer Street. Henckels Frau Maria Elisabetha verstarb am
23. Januar 1744 und wurde neben ihrem Mann auf dem Friedhof der St. Michaels Lutheran Church in Germantown beigesetzt. Ihr Sohn Jacobus Antonius starb am 21. Januar 1751 und wurde auch auf diesem Friedhof beerdigt. Die ersten Kirchenbuchaufzeichnungen sind aus dem Jahr 1741. In Germantown wurden auch noch einige Eintragungen bis ca. 1965  in deutsch notiert. Die St. Michaels Lutheran Church steht in der 6671 Germantown Avenue, Philadelphia, Pennsylvania. 

Die in Eschelbronn geborene Tochter Johanna Friederica heiratete um 1715/16 den 1685 in Ittlingen geborenen Valentin Geiger. Henckels Tochter Maria Catherine heiratete Johann Georg Geiger, er war der Bruder von Valentin. Johanna Friedericas erster Sohn Antonius wurde am
08. Februar 1717 in Deutschland geboren. Sie hatte mit ihrem Ehemann sechs weitere Kinder. Von der Familie wurde sie auch Freka genannt. Sie kauften am 16. April 1718 von John Henry Sprogell ein 250 Acker großes Farmland in Falkner Swamp, nicht weit von Philadelphia. Aus den Aufzeichnungen des späteren Pfarrers Dr. Heinrich Melchior Mühlenberg geht hervor, dass die Familie Geiger eine der ersten Siedler der Gemeinde New Hanover Township waren. Valentin Geiger war in dieser Ortschaft einer der ersten Bürger und gehörte bis zu seinem Tode dem Kirchengemeinderat an. Er schrieb auch mit seinem Schwiegervater Antonius Jacobus und 72 anderen Bürgern eine Bittschrift an den Gouverneur, denn sie wollten vor den Indianern beschützt werden. 1726 brannte das Haus von Johanna Frederica und Valentin ab. Dabei verloren sie ihr ganzes Hab und Gut. Ca. 1740 starb Johanna Friederica in New Hanover Township und wurde auf dem Friedhof der Gemeinde beigesetzt. Ihr erster Sohn Antonius starb
am 14. April 1753 ebenfalls in New Hanover Township. Nach ihrem Tod heiratete Valentin  die Pfarrerstochter Maria Elisabeth Schmidt. 1751 stiftete er mit anderen Kirchenmitgliedern eine Glocke für die Kirche in New Hanover Township. Als Valentin Geiger im Dezember 1762 starb, war er Vater von insgesamt 14 Kindern.

1777 besetzen Britische Soldaten die Kirche in Germantown und zerstörten dabei die Orgel. Aus diesem Grund traten viele der lutherischen Kirchenmitglieder in die Armee von George Washington ein, um gegen die Briten zu kämpfen. Henckels Sohn Johann Justus war auch an diesem Krieg beteiligt. Er war Befehlshaber eines Fort in West-Virginia, das nach ihm benannt wurde.

Viele Nachkommen von Antonius Jacobus Henkel waren angesehene Bürger, Theologen, Pfarrer und Missionare. Im Jahr 1917 wurde von ihnen ein Gedenkstein im Kirchhof der           St. Michaels Lutheran Church in Germantown aufgestellt. Sein Grabstein ist heute noch erhalten. Im April 2004 besuchten Nachfahren Henckels seine Wirkungsstätten in Deutschland. Sie folgten auch meiner Einladung und besuchten mich in Eschelbronn.

Henckel war ein bedeutender Geistlicher und hat viel für die lutherische Kirche geleistet. Das Staatsmotto seiner späteren Wahlheimat Pennsylvania trifft genau auf ihn und seine Kinder zu:  „Tugend, Freiheit und Unabhängigkeit“.

Weitere Informationen finden sie unter:     www.hinklehistory.thehinklegroup.net
                                                            Phillip Hinkle aus Forth Worth/Texas hat mir bei
                                                            meinen Recherchen sehr geholfen und unterstützt.
                                                                                                                                         
© Marius Golgath